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Bosnien und Herzegowina (Mostar)
Deutschland (Berlin)
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Serbien (Veliki Gaj)
Montenegro (Nikšić)
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Email : erasmusplus@ldamostar.org
Es wird in Bosnien und Herzegowina, Irland, Kosovo, Deutschland, Montenegro und Serbien stattfinden und Jugendliche, Jugendbetreuer und junge Menschen, die sich für Kunst oder Veranstaltungsorganisation interessieren, direkt einbeziehen. Außerdem werden Jugendorganisationen, NGOs und lokale Partner unterstützt. Durch die Schaffung von Bildungsprogrammen, die Organisation von Austauschprogrammen für Jugendabetreuer und die Durchführung von Performances, die sich mit globalen Themen befassen, will das Projekt Teamarbeit, Integration und Verantwortung fördern. PIROUETTE Phase 2 wird spezielle Lernräume für junge Künstler einrichten und dafür sorgen, dass die Aktivitäten nachhaltig sind und auch nach dem Ende des Projekts positive Veränderungen bewirken. Ziel ist es, junge Menschen dazu zu inspirieren, ihre Kreativität zu nutzen, um globale Herausforderungen anzugehen und stärkere, inklusivere Gemeinschaften aufzubauen, die Vielfalt und aktives Engagement fördern.
Vom 17. bis 23. Mai 2025 fand in Veliki Gaj, Serbien, eine internationale Fortbildung statt, die sich mit dem transformativen Potenzial der darstellenden Künste in der nicht-formalen Bildung befasste, bezogen auf globale gesellschaftliche Prozesse und Probleme. Organisiert wurde Dse Schulung von unserem Projektpartner MAGNET, wobei das pulsierende Magnet House zu einem Hort der Kreativität für junge Künstler*innen, Bildungsakteure und Aktivistinnen aus sechs europäischen Ländern wurde.
Während des siebentägigen intensiven Programms beschäftigten sich die Teilnehmer*innen mit verschiedenen künstlerischen Methoden, um zu erkunden, wie sich mittels darstellender Künste Gemeinschaft stärken lässt und drängende soziale Herausforderungen thematisiert und angegangen werden können.
Durch Dialog, Zusammenarbeit und den Austausch von Erfahrungen entwickelten die Teilnehmer*innen konkrete Ideen, die sie mit ihren jeweiligen Communities teilen und ausarbeiten können.
Das Trainingsformat, mit dessen Entwicklung das Projektkonsortium in der vorangegangenen Phase begonnen hatte, wurde durch Beiträge der Teilnehmer*innen, unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Gegebenheiten, ergänzt und zu einem umfassenden Dokument mit dem Titel „Performing Change: Training Guidelines for Integrating Artistic Practices into Global Citizenship Education” ausgearbeitet.
Vom 16. bis 22. September 2025 fand im Rahmen des Projekts Pirouette 2 – Performative Künste für Jugendengagement und Gemeinschaftsregeneration ein Studienbesuch in Dublin statt.
An der Reise nahmen 20 Jugendliche und Jugendarbeiter aus sechs EU- und Westbalkanländern teil. Gastgeber war die irische Organisation Redial Partnership, ein Partner des Projekts. Ziel der Reise war es, Ansätze zu erforschen und zu stärken, die „benachteiligte Kunst(schaffende)“ – junge Künstler aus marginalisierten und unterrepräsentierten Gemeinschaften – fördern und unterstützen.
Ein inspirierendes und sorgfältig ausgearbeitetes Programm ermöglichte es den Teilnehmern, Kontakte zu lokalen zivilgesellschaftlichen Organisationen zu knüpfen, gemeindebasierte Initiativen zu erkunden und von Jugendlichen geleitete Aktionen zu erleben, die Kunst als wirkungsvolles Instrument für Empowerment und sozialen Wandel einsetzen. Durch Besichtigungen vor Ort, Diskussionen und gemeinsame Sitzungen erhielten die Teilnehmer wertvolle Einblicke in Organisationsmodelle und -praktiken, die Inklusion, Kreativität und sinnvolles Engagement von Jugendlichen fördern.
Herzlichen Dank an alle lokalen Partner, insbesondere an den Gastgeber Redial Partnership, für ihre herzliche Gastfreundschaft, und an alle Teilnehmer, deren Energie, Neugier und Inspiration diese Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.
Im Rahmen des Projekts „PIROUETTE Phase 2“ fand vom 18. bis 22. Mai 2026 in Berlin ein internationaler Jugendaustausch statt. An dem Austausch nahmen 30 junge Menschen aus sieben Ländern – Bosnien und Herzegowina, Irland, Deutschland, Kosovo, Montenegro, Serbien und der Ukraine – teil und begaben sich gemeinsam auf eine inspirierende künstlerische und pädagogische Lernreise.
Die Global Education Local Trainings im Rahmen des Pirouette 2 Projekts wurden erfolgreich in sechs Partnerländern von den Organisationen REDIAL, LDA Mostar, NGO NEST, Magnet Association, Anibar und NGO Optimisti umgesetzt. Insgesamt nahmen rund 120 Teilnehmende teil, die durch nicht-formale Bildungsansätze und partizipative Kunstmethoden globale Themen wie Geschlechtergerechtigkeit, Klimawandel und soziale Inklusion erkundeten und ihre Kompetenzen sowie ihr gesellschaftliches Engagement stärkten.
Die kulturellen Workshops im Rahmen der Pirouette Phase 2 wurden in sechs Partnerländern mit insgesamt 120 Teilnehmenden durchgeführt. Durch Diskussionen, kreative Aktivitäten und gemeinschaftsbasierte Arbeit erforschten und dokumentierten die Teilnehmenden lokale künstlerische und kulturelle Traditionen und reflektierten deren Rolle bei der Gestaltung von Identität, sozialem Zusammenhalt und gesellschaftlichem Engagement. Die Workshops verbanden globale Themen mit lokalen Kontexten und schufen die Grundlage für den Global Art Fusion Prozess.
Die kulturelle Bewertung im Pirouette-Projekt wurde in sechs Ländern von künstlerisch geschulten Personen durchgeführt und basiert auf den Ergebnissen der kulturellen Workshops mit insgesamt rund 120 Teilnehmenden. Sie identifiziert zentrale lokale Kunst- und Kulturformen und bildet die Grundlage für den Global Art Fusion Workshop sowie die gemeinsame transnationale kreative Arbeit.
Im Rahmen des Projekts PIROUETTE Phase 2 kamen junge Menschen aus sechs Partnerländern — Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Serbien, Irland, Deutschland und Kosovo — im Rahmen des Global Art Fusion Workshops zusammen, um die Kraft der Kunst bei der Auseinandersetzung mit globalen Herausforderungen zu erforschen.
Durch partizipative künstlerische Prozesse, interkulturellen Austausch und kreative Zusammenarbeit mit Künstlerinnen, Künstlern und Jugendarbeitenden verwandelten die Teilnehmenden lokale kulturelle Traditionen und persönliche Perspektiven in einzigartige künstlerische Kreationen. Von Theater und Storytelling über Musik, Tanz, visuelle Kunst und multimediale Performances entwickelten sechs Länder sechs unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen, die lokale Identitäten und gemeinsame globale Themen widerspiegeln.
Im Rahmen der zweiten Phase des Projekts Pirouette wurden sechs lokale Eröffnungskonferenzen organisiert, um das Projekt in den Partnerländern vorzustellen. Rund 180 Teilnehmende – darunter Jugendliche, Künstler, Pädagogen und Vertreter der Zivilgesellschaft – nahmen an Präsentationen, Diskussionen und Networking teil. Die Veranstaltungen förderten Kreativität, Inklusion und Zusammenarbeit und legten den Grundstein für die weitere Umsetzung des Projekts.

Finanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können für diese verantwortlich gemacht werden.
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